Observer Apex - Leistungsüberwachung und Fehlerdiagnose für die gesamte Observer-Plattform

Observer Apex ist der zentrale Kontrollpunkt zur Leistungsüberwachung und Fehlerdiagnose für die gesamte Observer-Plattform. Apex bietet drei vordefinierte Workflows: für Anwendungen, Netzwerke und Unified Communication (UC). Bei der Suche nach Variablen und Leistungsindikatoren (KPI), deren Leistung hinter den Erwartungen zurückbleibt, wird der passende Workflow automatisch ausgewählt. Damit kann die Fehlerursache in nicht mehr als drei Schritten eingegrenzt werden.
Durch die Kombination der IT-Betriebskennwerte erstellt Apex nach der Eingabe eines Suchbegriffs einen lückenlosen Überblick über die IT-Dienste und ermöglicht somit die Leistungsüberwachung und eine schnelle Fehlerdiagnose selbst in der größten IT-Umgebung.


Vorteile

  • Einfach zu bedienende Benutzeroberfläche und effiziente Erstellung von Dashboard-Ansichten.
  • Übersichtliche und intuitive Startseite.
  • Fehlerdiagnose in nicht mehr als drei Schritten durch vordefinierte Workflows.
  • Die Analyse mit einem zuverlässigen Suchfilter ermittelt die tatsächliche Ursache der Störung und gewährt intelligente und kontextbasierte Einsichten.
  • Dashboard-Ansichten und Berichte mit optimierter Hardware- und Metadaten-Erfassung stellen kritische Daten für eine umgehende Störungsbehebung zusammen.
  • Rationelle Zusammenarbeit im Team durch browserbasierten Zugriff auf Netzwerkkonversationen und gemeinsame Nutzung kritischer Daten auf Paketebene.
  • Spezifisch angepasste Dashboard-Ansichten stellen logische, zusammenfassende und anwenderdefinierte Überblicke über den Bereitstellungsstatus von Diensten zur Verfügung.
  • Erstellen und Anzeigen von langfristigen Trends und historischen Verläufen zu allen überwachten Leistungsindikatoren (KPI).
  • Die flexible Integration der Lösung erlaubt, die Daten mit begleitenden IT-Initiativen, wie zum Ereignismanagement und zur Abwehr von Sicherheitsbedrohungen, zu teilen.

Anwendungen

  • Installation: Anhand des Zugriffs auf historische Verkehrsverläufe können IT-Teams ermitteln, ob die Gesamtleistungsziele erreichbar sind.
  • Management: Überwachung der Bereitstellung von Diensten für Geschäftsbereiche und Anwendungen von Anfang bis Ende, um z.B. die Einhaltung interner Service Level Agreements (SLA) oder die Verfügbarkeit von Anwendungen zu validieren.
  • Problemlösung: Durch die schnelle Eingrenzung der Probleme können die tatsächliche Fehlerursache umgehend ermittelt und die Störungen zu behoben werden.
  • Netzwerkauslastung: Mit Apex können einzelne Verkehrstypen und Nutzungsmuster herausgelöst und die Auslastung der Übertragungsstrecke für eine maximale Leistung optimiert werden.

Highlights

  • In drei Schritten zur Lösung
    Auf der Startseite kann der Anwender nach Endnutzer, Netzwerk, Anwendung oder einer dienstspezifischen Variablen suchen lassen. Im Anschluss wird ein kontextbasierter Weg zur Problemlösung vorgeschlagen. Anhand dieser einmaligen Sucheingabe des Anwenders analysiert Apex die Anfrage und bietet den wahrscheinlichsten Lösungsweg an, unabhängig davon, ob es sich um eine Störung im Netzwerk, in einer Anwendung oder in der UC-Kommunikation handelt. Von diesem Punkt an wird der Anwender in höchstens drei Schritten zur Ursache der Störung geführt.
  • Umfassende Leistungsdaten
    Apex stellt detaillierte Informationen zum Status des Netzwerks, der Anwendungen und der UC-Kommunikation zur Verfügung. So können einzelne Netzwerkkonversationen, Anwendungstransaktionen und VoIP-/Videositzungen mit allen relevanten Betriebskennwerten angezeigt werden, um die Ursache von Anomalien zu ermitteln und genau zu klären, welche Nutzer und welche Dienste beeinträchtigt sind.
  • Informative Einblicke in Anwendungen und Transaktionen
    Die ADM-Funktion (Application Dependency Mapping) von Apex automatisiert das Erkennen von gegenseitigen Abhängigkeiten zwischen Anwendungen und erstellt Diagramme, die diese komplexen Beziehungen übersichtlich darstellen. Sie stellt kritische Informationen zur Lokalisierung von Störungen und Migration von Anwendungen in neue Umgebungen bereit. Darüber hinaus bietet Apex optimierte Transaktionsberichte sowie eine verbesserte Web-Transparenz für Endnutzer.
  • Fortgeschrittenes Baselining
    Mit der fortgeschrittenen Verhaltensanalyse und Referenzwertbildung können Richtwerte (Baseline) für leistungs- oder zeitbasierte Parameter, wie die Antwortzeit der Anwendung, VoIP, MOS oder die Auslastung des Netzwerks, festgelegt werden. Durch die Analyse der spezifischen Charakteristika der IT-Umgebung wird sofort erkannt, ob die Bereitstellung und Leistung der Anwendung den Erwartungen entsprechen und ob wichtige KPIs im Zeitverlauf korrekt erreicht werden.
  • Anwenderdefinierte Dashboard-Ansichten und Berichte
    Mit Apex können die Anwender selbstdefinierte Echtzeit-Dashboards erstellen. Diese Ansichten können verschiedene und einfach zu konfigurierende Elemente wie Statusanzeigen, Fortschrittsbalken, Liniendiagramme, Referenzwerte und Tabellen enthalten.
  • Grenzenlose Zusammenarbeit
    Apex erleichtert die Einbindung von Drittsystemen und die domainüberschreitende Berichtserstellung. Zum Beispiel kann die webbasierte Trace-Extraktion von GigaStor mit anderen Anwendungen geteilt werden. Die Leistungsdaten können auch mit ergänzenden IT-Funktionen, wie für das Ereignismanagement und die Abstimmung von Diensten, genutzt werden. Weiterhin erlaubt Apex den Fernzugriff auf alle Daten und Funktionen.

Technische Daten

Observer Apex kann als autonomes Gerät installiert werden, steht aber auch als reine Software-Version zur Verfügung. Apex ist Bestandteil der umfassenden Observer-Plattform und wird für gewöhnlich als zentraler, zusammenfassender Überwachungspunkt für Analyzer, GigaStor und Probes eingesetzt.

Apex in Geräteausführung:

Anwendungsspezifisches, fehlertolerantes Gerät (2 HE) für den Rack-Einbau

Abmessungen:

Gerät mit 2 HE zum Einbau in ein 19-Zoll-Rack
48,26 cm/19“ (B) x 66 cm (Einbautiefe)

Gewicht:

29 kg (Transport)
32,2 kg (eingebaut)

Leistungsaufnahme (Volllast):

Eingangsspannung: 100 V-240 V (automatisch)
Eingangsfrequenz: 50/60 Hz
370 W

Vollautomatischer Betrieb

Fernverwaltung, -überwachung und -steuerung der Probe über einen intuitiven webbasierten IPMI v2.0 Port.


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